The most beautiful beaches and picturesque, secluded bays can be found on the east coast of Mallorca.

Die schönsten Orte
an Mallorcas Ostküste

Mit seinen langen Sandstränden, den idyllischen Gebirgsketten und malerischen Dörfern gehört Mallorca unbestritten zu den schönsten Inseln im Mittelmeer. Die Kultur der größten Baleareninsel ist in ihren zahlreichen Festen und Feiertagen verankert. Fast das ganze Jahr hindurch finden traditionelle und moderne Festivals statt und bieten Einheimischen und Urlaubern ein buntes Programm – fernab von Ballermann und Schinkenstraße.

Los geht’s mit dem Vorabend des 6. Januars, wenn die Heiligen Drei Könige mit dem Schiff in Palma landen und durch die Stadt ziehen. Was für uns der 24. Dezember ist, ist in Spanien der 6. Januar: Familien feiern gemeinsam das Weihnachtsfest und beschenken sich gegenseitig.

Nur sechs Tage später – nämlich am 12. Januar – beginnen die „Festes de Sant Sebastià“ zu Ehren von Palmas Schutzpatron. Ihren Höhepunkt erreichen Sie am 19. Januar mit Musikkonzerten in der ganzen Stadt und am 20. Januar mit dem offiziellen Feiertag. Dann werden in den Straßen Freudenfeuer entzündet und die Menschen grillen „Sobrassada“ und „Botifarrons“ – typisch mallorquinische Würste.

Am 16. Januar werden in Gedenken des Heiligen Antonius vielerorts große Lagerfeuer entzündet, um sich auf die Festlichkeiten des „Beneïdes de Sant Anton“ am nächsten Tag einzustimmen. Am 17. Januar finden zahlreiche Gottesdienste, Tiersegnungen und Umzugsparaden statt.

Auch Karneval wird auf Mallorca groß gefeiert. Auf der ganzen Insel finden Faschingspartys und Umzüge statt – „Sa Rua“ für die Erwachsenen und „Sa Rueta“ für die Kinder.

Am 01. März 1983 wurden die Balearen offiziell zur autonomen Provinz erklärt. Die Unabhängigkeit von Spanien feiern die Mallorquiner seitdem am „Tag der Balearen“. In Palma findet dann ein traditioneller Markt mit vielen Ständen, Konzerten, Straßenmusik und Folklore statt.

Wer also auf traditionelle Feste steht, sollte Mallorca unbedingt mal im Winter besuchen.

In the east of Mallorca there are many nature reserves and breathtaking landscapes along the Serres de Llevant.

Einzigartige Landschaften und Sehenswürdigkeiten

Neben den Stränden finden Sie im Osten Mallorcas auch atemberaubende Naturlandschaften und spektakuläre Orte. Die meisten von ihnen liegen in einem der vielen Naturschutzgebiete wie Parc Natural de la Península de Llevant, Es Cubells, Mondragó oder Area Natural del Torrente de Cap Vermell.

Eine weitere Besonderheit sind die vielen Tropfsteinhöhlen im Osten der Insel. Eine der beliebtesten ist sicherlich die Coves d’Artà am Cap Vermell. Anlässlich eines Besuchs von Königin Isabella II. wurde bereits 1860 eine Treppe gebaut, über die der Eingang bis heute erreichbar ist. Mit ihren überdimensionalen Stalagmiten zog die Höhle bereits viele prominente Besucher wie Victor Hugo, Alexandre Dumas oder Jules Verne an.

Sehenswert ist außerdem die Tropfsteinhöhle Cuevas del Drach, die Drachenhöhle, am Ortsrand von Porte Cristo. Das Höhlensystem besteht aus vier miteinander verbundenen Höhlen und erstreckt sich über eine Länge von rund 1.200 Metern. In ihrem Inneren befindet sich der Mastelsee sowie sechs weitere Seen, die teilweise bis zu 25 Meter unter der Erdoberfläche liegen.

Sie wollen lieber hoch hinaus statt tief unter die Erde? Dann können wir das Kloster Santuari de Sant Salvador in der Nähe von Felanitx empfehlen. Das 1342 gegründete Kloster befindet sich mit 509 Metern Höhe auf dem höchsten Punkt des Serres de Llevant und diente ursprünglich als Pilgerkirche.

Etwas weiter im Landesinneren befindet sich die Burg Castell de Capdepera, eine der größten und am besten erhaltenen Festungsanlagen auf Mallorca. Bis ins 18. Jahrhundert hinein diente sie dem Schutz der Bevölkerung vor einfallenden Piraten und gehört heute zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten.

Ruhige Dörfer mit Charme

Nicht nur die Strände und Naturlandschaften der Ostküste haben es in sich, auch die Städte und Ortschaften ziehen die Besucher mit ihrem ganz eigenen Charme in ihren Bann.

So ist Portocolom mit seinen rund 4.000 Einwohnern ein Ort abseits des Touristentrubels. Der Legende nach ist dies die Geburtsstadt von Christoph Kolumbus, daher auch der Name. Belege für diese Theorie gibt es allerdings bis heute nicht. Hier befindet sich der größte Naturhafen der gesamten Insel sowie viele historische und natürliche Sehenswürdigkeiten. Läuft man am Hafen entlang so findet man einen bunten Mix zwischen kleinen Fischerbooten und großen Luxusyachten.

Fährt man von der Ostküste etwas ins Landesinnere, findet man die Städte Felanitx und Manacor.

Rund um Felanitx erstreckt sich das zweitgrößte Weinbaugebiet der Insel, weshalb die Gegend vor allem für Feinschmecker und Weinkenner interessant ist. Zahlreiche Weingüter locken mit Verkostungen und während Mallorca eher für seinen Rotwein bekannt ist, findet man hier auch eine Reihe exzellenter Weißweine.

Etwas lebhafter wiederum geht es in Manacor, Mallorcas zweitgrößter Stadt zu. Die Industrie-Metropole der Insel hat ein ganz besonderes Flair und bietet Urlaubern interessante Küstenorte und Attraktionen. Zu der Gemeinde Manacor gehört auch der Ferienort Cala Murada, der vor allem für deutsche Besucher anspruchsvolle und hochwertige Immobilien bereithält.

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