My Home-Office is where my heart is

Das gefühlt x-te virtuelle Meeting des Tages, der Kaffee wirkt nicht mehr und die Tageslichtlampe im Hintergrund wird immer mehr zum müden Abklatsch dessen, was wir uns tief im Herzen wirklich wünschen: Rausgehen, die Sonne genießen, endlich wieder ein wenig Socialising ohne Earpods und geteilte Bildschirme.

Und mitten in diesen Tagtraum – wer kann es verübeln – kommt der eine Teilnehmer mit der mallorquinischen Nachmittagssonne und der herrlichen Kulisse des Tramuntana Gebirges im Rücken – aber diesmal nicht als Zoom-Hintergrund aufgespielt sondern ganz real.

Leben und arbeiten auf Mallorca wird für viele Kosmopoliten immer attraktiver. Der Trend ist unübersehbar und seit dem letzten Jahr für immer Menschen Realität geworden: Wir kleben nicht mehr an Bürosesseln und befragen die Stechuhr nach dem Maß an Produktivität, sondern wir werden mobiler. Neue, dynamische Arbeitsregelungen machen möglich, was bisher oft nur Künstler, Selbständige und die sogenannten „internationalen Pendler“ genießen durften: dort zu arbeiten, wo andere Urlaub machen.

Natürlich schmilzt auch in dieser wunderschönen Landschaft das Arbeitspensum nicht in der Sonne und kaum einer „Home-Worker“ sitzt den ganzen Tag am Strand, wie etwa der Playa Es Trenc oder trinkt Kaffee in einem der beeindruckenden Yachthäfen und schaut den sonnenhungrigen Promis zu, wie sie mit ihren Mega-Luxusyachten anlegen.

 

 

Flexible Terminplanung dank früher Businessflüge

Viele haben ihre Ferienhäuser und -appartments genutzt, um ihr Home-Office in das deutlich freundlichere Klima zu verlagern bevor ihnen die Decke auf den Kopf fällt. Für manche hat sich das Konzept mittlerweile als Ideallösung erwiesen. Frühe Businessflüge in die Metropolen am Festland entzerren den Tag und schaffen Freiräume, sodass die Terminplanung nicht allzu eng sein muss.

So wurde aus den Urlaubsbesuchen ein zweites Zuhause, einige blieben ganz auf der Insel. Wer sich hier zumindest ein zweites Standbein aufbauen will, kann auf Mallorca genauso networken wie zuhause. Businessclubs gibt es für Unternehmer und Selbständige und wer mag, schließt sich einfach einer regionalen Organisationen oder einem Verein an. Hier werden immer ehrenamtliche Helfer gesucht, wie etwa für Putzaktionen am Strand „Dos Manos“. Bei solchen gemeinschaftlichen Aktionen lernt man sich schnell kennen und erfährt gleichzeitig einiges über die Region und die Menschen.

Sportbegeisterte treffen sich auf einem der beliebten Golfplätze oder schnappen sich ein Segelboot und genießen vom herrlich türkisen Wasser aus den Anblick des berühmten Strandes Es Trenc.

 

Netzwerken auf Mallorca

Wer dauerhaft bleiben will, kann sich einer der Expat-Gruppen anschließen, die sich genauso wie Kulinarik-Fans oder Kletter-Freunde in den Sozialen Medien organisieren. Sollte eines Tages – und das passiert immer wieder – das Heimweh kommen, tut es gut, eine Möglichkeit zu haben, sich mit Gleichgesinnten aus der alten Heimat auszutauschen, die genau dasselbe durchlebt haben.

Dass sich so viele einen Zweitwohnsitz oder ein Ferienhaus auf Mallorca wünschen, ist kein Wunder. Denn mit ihrem milden Klima war die Insel schon zur Zeit der Phönizier ein beliebtes Reiseziel. Auch Frederic Chopin und Charlie Chaplin waren von dieser ganz besonderen Kombination aus berührend schöner Natur, mediterraner Leichtigkeit und der Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Mallorquiner gefangen. Bis heute zieht diese Vielfallt und die Verbindung von Weltoffenheit, beschaulicher Ruhe, prallem Leben und Luxus viele Prominente an. Viele internationale Superstars haben sich hier ein Feriendomizil gekauft oder die Insel sogar zur zweiten Heimat gemacht.

Im luxuriösen Yachthafen Port Andratx laufen Wirtschaftsbosse und Politiker ganz entspannt und meist unerkannt herum. Auch wenn Michael Douglas mit seiner Frau Catherine Zeta-Jones und ihren Kindern in Palmas Fußgängerzone Carrer Sant Miquel ein Eis isst, reichen eine Maske und eine Mütze, damit die Promi-Familie unbehelligt bleibt. Deren Luxusanwesen, die Finca D’Estaca bei Valldemossa an der Küste von Banyalbufar, stand übrigens für satte 50 Millionen zum Verkauf, nach der Erfahrung der Corona-Isolation will er die Finca aber als Rückzugsort nun doch lieber selbst behalten.  

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